Killerphrasen zur Klärungshilfe nutzen

Christine Schrappe, Fortbildungsreferentin in der Diözese Würzburg, hat einmal die gängigen Einwände gegen pfarreiübergreifende Sozialraumprojekte gesammelt (im evangelischen Kontext entspricht dies in etwa der Gemeinwesendiakonie). In dem Artikel mit dem schönen Titel Einsprüche gegen pastorale „Killerphrasen“ und „Klagepsalmen“ geht sie diesen oft gehörten Äußerungen nach. Hier eine Auswahl aus ihrer Top 10:

  • „Echte Not gibt es bei uns nicht“
  • „Was sollen Pfarrer denn noch alles machen?“
  • „Unbezahlte Lückenbüßer für fehlendes Personal“
  • „Deswegen kommen auch nicht mehr Leute in die Kirche“

Kennt man alles. Mir fehlt da ja auch noch der Einwand: „Und was ist daran nun christlich?“

Die grundlegenden Muster hinter diesen Anfragen sind wohl an vielen Orten ähnlich. Daher ist die Auflistung solcher Anti-Argumente hilfreich, denn sie bietet eine gute Grundlage für die Klärung des eigenen Standpunktes.

Wer lieber eine ordentliche Druckfassung möchte, kann sich den Artikel als PDF aus der Lebendigen Seelsorge (6/2011, S. 447-451) herunterladen.

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